Das Europäische Bildungsprogramm

 

Das Europäische Bildungsprogramm steht für lebenslanges Lernen und soll die Programme SOKRATES und LEONARDO DA VINCI zusammenfassen. Es wird der begleitende Bildungsweg gefördert, was sich auf die Ausbildung an der Hochschule, auf die Berufsbildung und die Bildung von Erwachsenen bezieht. Das neue Programm nennt sich Lebenslanges Lernen und fasst die bisherigen Einzelprogramme zusammen. So soll jetzt die berufliche Bildung gefördert werden, was durch die Förderung der Mobilität von Auszubildenden erreicht wird. Über die Förderung von Schulpartnerschaften soll die Mobilität von Schülern und Lehrern erreicht werden und es sollen neue Lehrmethoden zur Anwendung kommen. Studierende können sich für einen Platz an einer Hochschule im Ausland bewerben, das war bisher unter dem Namen ERASMUS bekannt.

Zudem sollen nicht nur die einzelnen Programme, sondern auch das Erlernen von Fremdsprachen sowie die politische Zusammenarbeit gefördert werden. Das Arbeitsprogramm der Europäischen Bildungszusammenarbeit verfolgt vier Ziele: das lebenslange Lernen soll verwirklicht werden, was die Verbesserung der Mobilität einschließt. Es soll die allgemeine und die berufliche Bildung einer Verbesserung unterzogen werden, außerdem sollen beide effizienter werden. Gerechtigkeit, Zusammenhalt in sozialer Hinsicht und der aktive Bürgersinn sollen gefördert werden. Zuletzt seien noch Kreativität und Innovation genannt, die ebenfalls verbessert und ausgebaut werden sollen.

Ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung der genannten Ziele ist der Europäische Qualifikationsrahmen. Über ihn sollen neue Erkenntnisse und Fähigkeiten besser genutzt und erworben werden können. Damit werden am Ende sämtliche Reformen unterstützt, die für das Europäische Bildungsprogramm von Bedeutung sind. Es werden Empfehlungen für Schlüsselqualifikationen gegeben, auch die Qualität der Ausbildung an der Hochschule soll damit verbessert werden. Eine zentrale Struktur bekam der Austausch von Erfahrungen, was durch die Bildung verschiedener Arbeitsgruppen erreicht wurde. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Umsetzung des Arbeitsprogrammes, welches durch die Bildungsminister vorgelegt wurde. Dazu werden Informationsveranstaltungen durchgeführt, auch Fachkonferenzen und Tagungen stehen auf dem Programm. Dafür wurde die Nationale Agentur Bildung für Europa gegründet.

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