Bildung und Forschung in Europa

 

Dass Bildung für ein berufliches Fortkommen wichtig ist, weiß jeder. Auch, dass das lebenslange Lernen von immer größerer Bedeutung wird, dürfte nicht unbekannt sein. Dem trägt das neue Europäische Bildungsprogramm Rechnung. Es fasst verschiedene Programme zusammen, die bislang auf einzelne Gruppen Lernender abgestimmt waren. Gefördert werden zum Beispiel Auszubildende, Berufstätige oder Studenten.

Wer sich für einige Zeit in das Ausland begeben möchte und dort arbeiten will, der kann sich über das Deutsche Mobilitätszentrum über Angebote von Stellen informieren. Auch, wer als Student im Ausland arbeiten will, kann sich hier orientieren, wobei für Studenten noch eher das Akademische Auslandsamt wichtig sein dürfte. Es hält Angebote über freie Studienplätze parat, informiert über besondere Gegebenheiten den Abschluss im Ausland betreffend und hilft bei der gesamten Organisation eines Auslandssemesters oder des Vollstudiums im Ausland. Auch Lehrende erhalten dort weitere Informationen, denn wer sagt dass nur Studenten ins Ausland gehen können? Auch für Dozenten gibt es freie Stellen und sogar ausdrückliche Gesuche ausländischer Hochschulen.

Für Forscherinnen und Forscher dürften die Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, kurz BMBF, interessant sein. Hier gibt es zum Beispiel das COST - Programm. Dieses soll die Mobilität von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen unterstützen und beim Aufbau eines europäischen Wissenschaftsnetzwerkes mithelfen. Anträge auf Förderthemen werden direkt von den Antragstellern vorgeschlagen. Ebenfalls für Forscherinnen und Forscher interessant sein dürfte der Europäische Forschungsraum, der dafür eingerichtet wurde, Kenntnisse und Fähigkeiten innerhalb von Europa miteinander zu vernetzen.

Der Spitzenforschung soll hier ausreichend Raum und Möglichkeiten gegeben werden, damit sie sich weiterhin international behaupten kann. Zuletzt seien an dieser Stelle noch die EU-Forschungsrahmenprogramme genannt, bei denen ebenfalls die Forschung unterstützt wird. Hier allerdings werden die Themen vorgegeben, das heißt, das Ministerium schlägt Themen zur Bearbeitung vor und es melden sich interessierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen darauf. Durch die vielen Fördermöglichkeiten sollen eine Chancengleichheit sowie der bessere Wissensaustausch erreicht werden.

Mit Hilfe des Service der Firma Karent Outplacement wird der scheidende Mitarbeiter nicht in die Zukunftslosigkeit entlassen. Das Unternehmen, das den Mitarbeiter entlassen muss, hat den Vorteil, dass es in der Öffentlichkeit ein gutes Image bekommt und das der unterstützte Mitarbeiter weiterhin mit Motivation an die Arbeit geht. Der Mitarbeiter, der die Outplacementberatung in Anspruch nehmen kann, bekommt hier Hilfe bei der Zusammenstellung seiner Bewerbungsunterlagen, es werden Bewerbungsgespräche geprobt und es wird der beste Job angeboten, der derzeit für den Betreffenden zu finden ist.